In der Schwangerschaft

Wir begleiten euch in jedem Trimester.

Beratung

Ihr haltet einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand, doch wie geht es nun weiter? Verän­derungen eures Körpers in der Schwan­gerschaft, Pränataldiagnostik, die Wahl des Geburtsortes, das Leben mit dem Neu­gebo­renen, dies sind nur einige der Themen, die viele Fragen aufwerfen können. Wir stehen euch während der gesamten Schwangerschaft zur Seite und nehmen uns Zeit, sodass keine eurer Fragen unbeantwortet bleibt.

Vorsorgeuntersuchung

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen geben euch und eurem Baby Sicherheit. Deswegen ist die Schwangeren­vorsorge in Deutschland gesetzlich geregelt. Vorsorgeuntersuchungen können durch eure betreuende Hebamme, euren behandelnden Frauenarzt oder durch den Frauenarzt und die Hebamme im Wechsel vorgenommen werden. Ihr allein entscheidet, welches Betreuungsmodell euch am ehesten zusagt. Gern helfen wir euch bei der individu­ellen Entscheidungsfindung.

Eine Vorsorge umfasst folgende körperliche Untersuchungen:

Ultraschalluntersuchungen werden aus­schließlich durch den Frauenarzt vorgenommen und finden lt. Mutterschaftsrichtlinien in der 9–12., der 19.–22., und der 29.–32. Schwanger­schaftswoche statt.

Vorsorgeuntersuchungen finden bis zur 32. Schwangerschaftswoche in vierwöchigen Abständen statt, danach habt ihr das Recht auf zweiwöchige Untersuchungen. Ab dem errech­neten Termin werden zunächst 2–3 Tage Abstand zwischen den einzelnen Vorsorge­untersuchungen empfohlen, ab dem 7. Tag nach dem ET sollte alle 2 Tage eine Kontrolle stattfinden.

Wir führen eure Vorsorgen gern in unseren Praxisräumen oder bei euch Zuhause durch.
Einblick in die aktuelle Version der Mutter­schaftsrichtlinien erhaltet ihr hier.

Hilfe bei Beschwerden

Jede Schwangerschaft geht mit großen körper­lichen und seelischen Anpassungsleistungen einher. Hormonelle Veränderungen können Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen, Wassereinlagerungen, Rückenschmerzen und Innere Unruhe verursachen. Frühgeburts­bestrebungen, Ängste oder Gefühle der Überwältigung können zusätzlich belasten.

Wir finden für euch einen individuellen Behand­lungsweg. Dabei bedienen wir uns auch gern alternativer Heilmethoden. Akupunk­tur, Homöo­pathie. Phytotherapie und Aku-Taping sind nur einige der Verfahren die wir nutzen um euch Linderung zu verschaffen.

Das Drehen eures Babys aus einer Beckenend­lage in die Schädellage können wir ebenfalls unterstützen. Die Moxibustion (eine Art der Akupunktur), spezielle Lagerungstechniken und die Homöopathie sind sanfte Methoden um eurem Baby den Weg in die Schädellage zu erleichtern.

Das Angebor der Hilfe bei Beschwerden darf jederzeit von euch in Anspruch genommen werden.